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Allgemeine Ausstellungs- und Pressemeldungen

Ausstellung im Altenberger Hof

Circus
Malerei von Bianca Pallaske
Die junge Künstlerin Bianca Pallaske stammt aus Troisdorf und lebt und
arbeitet heute in Köln. Ihre Bilder präsentieren Gefühlsakrobatik in der
Manege des Lebens. Die Farbflächen sind schreiend, aufdringlich und
ungedämpft, die Figuren hingegen wirken zart, zerbrechlich und surreal.

Ausstellung Alte Feuerwache

Zapplications
Malerei von Moses Foster
Der Titel dieser Ausstellung erinnert daran, wie viele von uns fernsehen. Wir
zappen durch die Kanäle, bis wir etwas finden, das unserer Stimmung entspricht
oder bis wir des Suchens müde sind. So zeigt Moses Foster eine Reihe sehr
verschiedener Arbeiten. Er lädt uns ein, jedes Werk als einzelnes zu betrachten.
Kreativität ist bahnbrechend – Moses Foster hält die Momente fest, in denen
Veränderung Tag für Tag stattfindet – so gravierend sie auch sein mag.

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Art FairPRESSEMITTEILUNG 09.02.2010

KUNST PLATZIERT SICH NEU
ART.FAIR 21 ETABLIERT DIE RHEINPARKHALLEN ALS MARKTPLATZ FÜR KUNST UND KREATIVWIRTSCHAFT

Die achte Ausgabe der Messe für aktuelle Kunst – ART.FAIR 21 – präsentiert ihr bewährtes Konzept aus jungen Positionen und ausgewählten aktuellen Arbeiten etablierter, international vertretener Künstler unter einem neuen Dach. Vom 29. Oktober bis 1. November 2010 zieht die ART.FAIR 21 das Kunstpublikum in die Kölner Rheinparkhallen, ursprünglich auch als Staatenhaus bekannt. In den neuen Hallen werden in diesem Jahr auf erweiterter Ausstellungsfläche knapp 100 Galerien mit ihren Künstlern und Programmen das aktuelle, internationale Kunstschaffen abbilden. Als  Spiegel jüngster Entwicklungen ergänzt erstmals der Ausstellungsbereich BLOOOM die Kunstschau. Die spannende, internationale Symbiose aus Kunst und Kreativwirtschaft zeigt in einer Vernetzung von Theater, Design, Musik, Mode, Literatur, Architektur, Software, Game und vielen Genres mehr, dass zeitgenössischem künstlerischem Schaffen keine Grenzen gesetzt sind.

Das Staatenhaus ist bedeutend für die Kölner Stadtgeschichte. Der Architekt Adolf Abel entwarf den gestreckten, tageslichtdurchfluteten Backsteinbau, der mittig von einem offenen Bogenbau geteilt wird, für eine internationale Presse Ausstellung. Die PRESSA bedeutete der Stadt Köln den ersten Schritt auf dem Weg zum Medienstandort. Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21 freut sich daher, mit der BLOOOM im Rahmen der ART.FAIR 21 neue Impulse anstoßen und die Premiere der weltweit ersten interdisziplinären Messe für Kunstschaffende aus der Kreativwirtschaft im ehemaligen Staatenhaus verkünden zu können. Er fasst zusammen: „Dass unser Kunstmarkt funktioniert, haben wir mit der ART.FAIR 21 im Laufe der letzten Jahre beständig bewiesen. Nun ist es an der Zeit, die Grenzen zwischen Kunst und ihren Ausdrucksformen in den unterschiedlichsten Genres aufzulösen, um eine kreative Einheit zu präsentieren. Mit dem Charme der neuen Location, dem interdisziplinären Netzwerk der BLOOOM und dem traditionellen Erfolgskonzept der ART.FAIR 21 schaffen wir ein neuartiges, stimmiges Kunsterlebnis für das Publikum. Den Ausstellern bieten wir die Plattform kreativen internationalen Austausches, die dem Arbeiten mit Kunst neue Welten erschließt. “ 

ART.FAIR 21:       Staatenhaus/Rheinparkhallen, Auenweg 17, 50679 Köln-Deutz
Öffnungszeiten: Freitag 29.10. – Samstag 30. Oktober / 13h - 21h
Sonntag, 31. Oktober ­– Montag, 1. November / 11h -19h
Vernissage:         Donnerstag, 28.10.
(für geladene Gäste und begrenztes Kartenkontingent an der Kasse)

Pressekontakt:
raumposition. Gabriele Busse (www.raumposition.de)
t. 0228 – 928 949 07 | f. 0228 – 928 949 08
art.fair@raumposition.de

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PRESSEMITTEILUNG | 26.08.2009

ART.FAIR 21 – BEST SELLER
DIE MESSE FÜR AKTUELLE KUNST – GARANTIE FÜR ENTDECKUNGEN, QUALITÄT UND KAUFLUST

Köln ist im Kunstherbst ein Mekka für Kunstinteressierte. Dafür sorgt die jährlich stattfindende ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst. Internationale Galerien präsentieren in spektakulär kuratierten Kojen Einzelausstellungen, Themenlandschaften, Länderschwerpunkte, Installationen, große laute und kleine leise Formate. Vom 28. Oktober bis 1. November wird auf der innovativen und umsatzstarken Messe Kunst vermittelt. Newcomer, renommierte Künstlernamen, Museumsarbeiten und unterhaltsame Künstlerpositionen freuen sich auf 30.000 Kunstinteressierte, deren Kaufinteresse und Schaulust mit einer Dichte an Qualität belohnt wird.

MÄRKTE ORIENTIEREN SICH NACH KÖLN

Zu den sicheren Highlights dieses Jahr gehört der Gemeinschaftsstand niederländischer Galerien mit Petra Nostheide-Eÿcke (Nettetal), für deren Protagonisten - Maria Chailloux (Amsterdam), Witteveen (Amsterdam), new Untitled (Venlo), Wit (Wageningen), Katwijk (Amsterdam) - sich Köln zu einem wichtigen Absatzmarkt entwickelt hat. Auch umgekehrt registriert die ART.FAIR 21 zunehmendes Interesse an ihrem Marktplatz, der sich am stetigen Publikumszulauf aus den Benelux Ländern erfreut. Beeindrucken wird die herausragende Wandarbeit von Gijs Frieling, vertreten durch die Galerie Maria Chailloux (Amsterdam), die direkt für den Stand konzipiert und auf der Messe vom Künstler realisiert wird. Anreiz zum Schauen und Begreifen gibt auch die Großskulptur „A Sfinx“. Ist die Dimension 2.30 x 1.50 x 0.80 cm schon beachtlich, so wirkt diese Arbeit von Maria Smits am Stand von new Untitled aus Venlo in ihrer Nacktheit nicht minder. Der Haut entledigt zeigt sich eine schockierend interessante Figur, mit der die Künstlerin die Schöpfungsgeschichte interpretiert.

Seit einigen Jahren baut die ART.FAIR 21 in Köln den asiatischen Kunstmarkt auf und bildet damit immer wieder auch die erfolgreiche deutsch-chinesische Freundschaft ab, für die Kölns Wirtschaft bekannt ist. „Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist China nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht ein Land der unbegrenzten Mythen und Möglichkeiten. Gerade von der explosionsartig expandierenden chinesischen Kunst ist jüngst viel zu hören“, heißt es in der Ankündigung der zeitgleichen Ausstellung „Chinese Pop“ in der Kunsthalle Osnabrück, in der auch die folgenden chinesischen Protagonisten der Koje von Michael Schultz (Berlin/Seoul/Beijing) vertreten sind. Chen Wenbo wagt in seinen Werken einen ironischen Rückgriff etwa auf Jeff Koons und inszeniert alltäglich verfügbare Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände künstlerisch neu. Es sind gemalte Collagen - die zarten, der Tradition verbundenen chinesischen Landschaftsbilder - in die Huang Min ihre zeitgenössischen Landsleute und Touristen hineinprojiziert, die das Fremde konsumieren. Besucher werden magnetisch angezogen von den Großformaten, die eine komplette Kojenwand füllen. Ma Jun greift für seine filigranen Fayencen die westlichen Warenikonen auf und überzieht sie mit klassischer chinesischer Malerei - seien es Sportwagen, Radios oder Fernseher. Zou Cao bedient sich in seinen Peerless-Beauty-Arbeiten der millionenfach reproduzierten Porträts westlicher Ikonen des Showbusiness und blendet ihnen, gleichsam wie Schleier aus Spitze, in einer 16-teiligen Arbeit auf je 1m x 1m großen Tableaus ihre eigenen Fingerabdrücke vor.

Galerie Andreas Binder aus München präsentiert die junge chinesische Malerin Haiying Xu. Auch sie verbindet in ihrer Malerei Elemente aus Ost und West und spielt mit den Sehnsüchten der Menschen. Zentrales Thema in Haiying Xu`s Arbeiten ist die Erforschung ihrer eigenen Identität. So setzt sie sich in den immer wiederkehrenden Selbstportraits mit sich selbst auseinander. Sie begibt sich auf Spurensuche in ihrer Heimat China und dokumentiert und erforscht auf der Basis von Büchern und eigenen Fotografien die Wurzeln ihrer Kultur.

Die Kölner Galerie Ralph Schriever arbeitet mit Zhuan Hong Yi. Der Künstler studierte sowohl in seiner Heimat China als auch in den Niederlanden. Nachdrücklich verschmilzt er fernöstliche und westliche Elemente zu ganz neuen poetischen Malereien aus Acryl, Reispapier und Tusche.

Bäckerstraße 4 aus Wien bringt Mei-Fang Hsieh nach Köln. „Die Malerei soll ein farbiges Spektakel verschiedener collageartig zusammengefügter Stile sein, ein Konglomerat aus meinen Erfahrungen in der asiatischen und europäischen Kultur und zufällig entdeckten Anregungen aus verschiedenen Medien, eine Reise durch Vergangenheit und Gegenwart“, sagt die Künstlerin über Ihre Arbeit.

Miguan Zhang, Yongbo Zhao wird von der Galerie KK (Essen) ausgestellt. Alle Arbeiten fußen in der malerischen Tradition Chinas.

Bei Xianwei Zhu erscheint die Natur als Landschaft, die latent immer vorhanden ist. Sichtbar sind die Einflüsse der Philosophie des Zen, denen auch die Selbstironie nicht fremd ist. Gezeigt auf der ART.FAIR 21 von der Galerie Z.Frische Kunst aus Stuttgart.

SAMMLER NUTZEN IHRE CHANCE

One Man Shows, Installationen und thematische Ausstellungen inspirieren zu Entdeckungen und geben Anlass, Neuentwicklungen eines Künstlers intensiv zu verfolgen.

»One Man Shows«
zeigen, ob Newcomer oder renommierter Name, die besten Pferde im Stall einer Galerie. Daher sollte man folgende Kojen nicht verpassen:
Die Stuttgarter Galerie Dengler und Dengler stellt die Berliner Fotografin Sabine Wild aus. Ihre zumeist menschenleeren Stadtbilder stehen im Zentrum mehrerer Spannungsfelder, zwischen präziser Photographie und gestischer Malerei.

Die bildhauerische Reminiszenz des Künstlers Ottmar Hörl an Joseph Beuys ist am Stand von Maisenbacher Art aus Trier zu bewundern.

Aus Frankfurt bringt Mühlfeld und Stohrer eine Soloshow des Kölner Malers Markus Fräger. Malerei ist ein Hauptthema auf der ART.FAIR 21 und von diesem Künstler auf besondere Weise getroffen. Warum die Bilder dieses jungen Malers in die vatikanische Sammlung aufgenommen wurden und jetzt seit Kurzem im Neumünster in Würzburg hängen? Vielleicht, weil sie die Bild gewordene existenzielle Frage stellen, ob man sich mit dem begnügen will, was ist.

»Große Formate«
Wer fühlt sich nicht wie magisch angezogen von den großen, überragenden Formaten in der Kunst, die selten eine ausreichende Fläche finden, auf der die ganze Ausdruckskraft, die der Künstler in sie hinein gelegt hat, Entfaltung findet. Auf der ART.FAIR 21 geben Galerien ihren Künstlern den Raum zur Präsentation ihrer großen Kunst.

Zu den atemberaubenden Kunstwerken auf der ART.FAIR 21 gehört mit Sicherheit die Installation „Cages“ des Künstlers Stephan Kaluza. Bis zu 20 Holzkäfige umfasst die Lebend-Performance auf dem Stand der Galerie Michael Schultz. „Cages“ stellt den Versuch dar, mit rein bildlichen Mitteln die antike Tragödie nachzuvollziehen und neu zu interpretieren. Dabei lotet der Künstler auch das Spannungsfeld zwischen Real-Performance und Fotografie aus. Sicher ist, dass das Publikum der Dimension einer Installation begegnet, die mit lebendigen Figuren dem Wesen des Theaters nachspürt.

Eine Videoinstallation auf 11 Bildschirmen präsentiert die Galerie Voss (Düsseldorf). Die Galerie bringt den japanischen Künstler, Masaharu Sato, erstmals auf den deutschen Markt. Große Erfolge konnte Masaharu Sato bereits mit mehreren Ausstellungen in Asien, unter anderem im Seoul Museum of Art oder als Preisträger des Taro Okamoto Award for contemporary art verzeichnen. Jetzt stellt der junge Künstler als zentrale Arbeit auf der ART.FAIR 21 die Videoarbeit „Avatar“ aus. Elf, mit digitalem Zeichenstift angefertigte Zeichnungen wurden zu kleinen, 3-minütigen Sequenzen animiert, die Gesichter verschiedener Menschen in unterschiedlichen Situationen zeigen.
Im vergangenen Jahr ging die Installation „Vögel“ von David Hochbaum von der Messe mit einem Sammler auf die Düsseldorfer „KÖ“. Auch dieses Jahr bespielt der Künstler der Strychnin Gallery (Berlin/London/New York) wieder das geräumige Foyer und bildet den Auftakt zu den beiden Messehallen der ART.FAIR 21. Hochbaums Installation “At the Gates” (“Vor den Toren”) ist ein ca. 3,40 Meter hoher und breiter Turm, bestehend aus 70 hölzernen, hausähnlichen Konstruktionen, die eine dreidimensionale Erweiterung seiner Werke auf Leinwand oder Holz darstellen. Die Gebäude sind auf einem Haufen zusammengestapelt; teils ineinander liegend und eng verschachtelt stützen sie sich gegenseitig. Umgeben wird der Turm von 700 handgefertigten Pfeilen, die ihn spiralförmig umkreisen und mitten in der Bewegung eingefroren über der Konstruktion ruhen.
Premiere feiert die 3,35 m hohe Skulptur "Love Pod" von John Dillemuth. Die Arbeit des jungen Künstlers der Kölner Galerie KunstRaum H&H besteht aus drei Komponenten: einem gepolsterten Sitz, darüber einem Baldachin und einem Turm mit einem Licht, das sich einschaltet, wenn sich jemand in die "Gondel" setzt. „In diesem Werk versuche ich, das Derbe, Biologische und Puritanische mit dem Verführerischen, Gotischen und Eleganten zu mischen.“ Sagt Dillemuth über die speziell für die ART.FAIR 21 konzipierte Installation. "Love Pod" gibt dem Betrachter die Möglichkeit der Interaktion mit dem Werk.

»Zeitgenössischer Barock«
ist ein Thema, dem Künstler sich in jüngster Zeit mehrfach zugewendet haben. Auf der ART.FAIR 21 vertritt Jorge Villalba eine Malerei dieses Stils. Sein Ölbild „Der Heilige Antonius“ wurde als Schenkung eines Sammlers an das Kunsthistorische Museum Wien weitergegeben. Eine Arbeit ähnlicher Thematik produziert der Künstler derzeit eigens für den Messeauftritt der Münchner Jörg Heitsch Galerie auf der ART.FAIR 21.

Ralph Schriever fördert die junge und bereits preisgekrönte Künstlerin der Düsseldorfer Schule, Sala Lieber. Ihre neuen Monumentalbilder sind noch nicht begonnen und tragen bereits Reservierungen ihrer Sammler der neobarocken Malerei.

Madeline von Foerster (Jahrgang 1974) gehört zu den Newcomern, die schon auf der vergangenen ART.FAIR 21 Sammlerscharen in die Koje von Strychnin Gallery gezogen hat. Sie lädt den Betrachter in das bezaubernde, klaustrophobische Reich der Wunderkammern ein, deren Konzept der Spätrenaissance bzw. dem Barock entstammt. Die in San Francisco geborene Künstlerin mit österreichisch-deutsch-russischem Migrationshintergrund die Technik der Alten Meister - das Malen mit Eitempera - erlernt, die sie bis heute anwendet.

»Renommierte Kunst«
Wer auf bekannte Namen setzt, wird auf der ART.FAIR 21 leicht fündig. Bei der Galerie Purrmann finden sich Imi Knoebel, Günther Förg und Ralph Fleck. Die Galerie Supper zeigt einen Altmeister der Leipziger Schule: Andreas Wachter. Jim Avignon wird von der Jörg Heitsch Galerie gebracht. Und Sigmar Polke ist mit Achim Duchow in einer Sonderschau der Galerie Kunstraum 21 präsent.

»Junge Kunst«
Jung aber bereits bekannt und gehandelt sind Positionen wie die von dem englischen Künstler Julian Opie bei Flügel-Roncak (Nürnberg), der bereits auf der documenta 8 mit seinem Werk von sich Reden machte. Auch Barbara von Stechow bringt ihre jungen Aufsteiger nach Köln. Unter ihnen die Malerinnen Maria Bubenik, Justine Otto, Helle Jetzig, Cameron Rudd und den Bildhauer Daniel Wagenblach. Ebenfalls in vielen internationalen, prominenten Sammlungen vertreten - wie dem Jewish Museum (New York), Tel Aviv Museum of Art oder Kennedy Center (Washington D.C.) – ist Yigal Ozeri, zu sehen bei der Galerie Andreas Binder.

»Newcomer«
Einblicke in die Szene der internationalen Aufsteiger bieten u.a. Z.frische Kunst mit der koreanischen Foto-Künstlerin Jungmin Ryu. Ihr Werk besteht aus fünf zusammengesetzten Fotos von gewöhnlicher Birkenrinde, die den Eindruck einer Berglandschaft im Wolkenmeer macht.
Berlin Art Projects präsentiert als beachtenswerte Newcomerin die türkische Künstlerin Yasam Sasmazer (Jg. 1980). Ihre Holzskulpturen sind lebensgroße und realitätsnahe Abbilder von Kindern, die sich an der Grenze zwischen Traum und Albtraum bewegen.

NACHWUCHSKÜNSTLER KOMMEN INS RENNEN

Der Gesellschafter ART.AWARD 09
Die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen fest. Aus Berlin haben es dieses Jahr gleich fünf Kandidaten in die Endauswahl geschafft. Die Künstler stehen ab dem 1. September mit ihren Arbeiten im Internet zur Abstimmung. Sie alle können nun ihre Vita um eine Gruppenausstellung sowie eine Platzierung in dem nationalen Kunstwettbewerb ergänzen. Denn vom 28. bis 31. Oktober präsentieren die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 ihre 4 Malereien, 3 Fotoarbeiten und 3 Serien in einer Sonderausstellung auf der ART.FAIR 21. Hier findet auch am 1. November um 15 Uhr die Preisverleihung für die drei Gewinner statt.

Der 1/AWARD by Pilsner Urquell
Mit dem Fotografiewettbewerb begibt sich Pilsner Urquell bis zum 1. September 2009 wieder unter den Young Professionals, Amateuren und Fotografiestudenten in Deutschland auf die Suche nach dem „New Talent of the Year“. Über den Titelträger und die zehn ausgesuchten Finalisten der Sonderausstellung, die im Kölner Kunstherbst auf der ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst präsentiert werden, entscheidet die Fachjury. Die Titelvergabe findet am Vernissagetag der ART.FAIR 21, am Mittwoch, den 28. Oktober um 16.15 Uhr statt.

ART.FAIR 21 ERWEITERT DEN KUNSTBEGRIFF

Ein hochkarätiges, interdisziplinäres Rahmenprogramm (siehe gesonderte Pressemitteilung) aus Fashion, Multimedia, Performance, Party unterstützt die ohnehin pulsierende Stimmung, die aus der ART.FAIR 21 den verkaufsstarken Marktplatz für Kunst des 21. Jahrhunderts macht, der Aktualität garantiert.

ART.FAIR 21 | Gladbacher Wall 5 | Köln-Innenstadt
Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag/Samstag, 29.-31.Oktober 13h - 21h
Sonntag, 1. November 11h -19h
Vernissage:                         Mittwoch, 28. Oktober 17.00h - 22h

ART.FAIR 21: Mit freundlicher Unterstützung von Pilsner Urquell, Auslober des Fotowettbewerbs 1/AWARD

Pressekontakt:
raumposition. Gabriele Busse
Ippendorfer Allee 53 | 53127 Bonn | art.fair@raumposition.de
t. 0228 – 928 949 07 |f. 0228 – 928 949 08

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Presseinformation   24.August 2009

600 Einreichungen, 10 Finalisten, 3 Gewinner

START DER BUNDESWEITEN ABSTIMMUNG BEIM GESELLSCHAFTER ART.AWARD 09

Die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen fest. Aus rund 600 Einreichungen wählte eine fünfköpfige Fachjury am 11. August in Köln fünf Malereien und fünf Fotografien aus. Diese Nachwuchskünstler haben sich, so die Jury, künstlerisch und inhaltlich überzeugend mit der dem Wettbewerb zugrunde liegenden Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ auseinander gesetzt. Vom 1. September bis 31. Oktober 2009 kann nun die Öffentlichkeit auf den Internetseiten der Initiatoren Aktion Mensch und ART.FAIR 21 über die Kunstwerke abstimmen und diskutieren.

Martin Georgi, Vorstand der Aktion Mensch, erklärte nach der Jurysitzung: „Wir freuen uns, dass so viele junge Künstler die Plattform genutzt haben, um gestalterisch kreativ ihre gesellschaftspolitischen Visionen vorzustellen. Dass sie soziale Themen wie Alter, Identität, Konsum oder Migration aufgreifen und künstlerisch umsetzen zeigt, dass die bildende Kunst nach wie vor eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Miteinander einnimmt.“

Aus Berlin haben es dieses Jahr gleich fünf Kandidaten in die Endauswahl geschafft. Klara Adam (Malerei), Ulrike Bobka (Fotografie), Annedore Dietze (Malerei), Alisa Vostiklap (Fotografie) und Nadja Ziller (Malerei) stehen jetzt mit ihren Arbeiten im Internet zur Abstimmung. Mit ihnen im Finale sind Svetozara Alexandrova aus Wien (Fotografie), Sebastian Herzau aus Magdeburg (Malerei), Jaeeun Jung aus Braunschweig (Malerei), Michael Lampe und Marta Pankratova aus Kassel/Bamberg (Fotografie), Betty Pabst aus Leipzig (Fotografie). Sie alle können nun ihre Vita um eine Gruppenausstellung sowie eine Platzierung in dem nationalen Kunstwettbewerb ergänzen. Denn vom 28. bis 31. Oktober präsentieren die zehn Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD 09 ihre Kusntwerke in einer Sonderausstellung auf der Kölner Messe für aktuelle Kunst - ART.FAIR 21. Hier findet auch am 1. November um 15 Uhr die Preisverleihung für die drei Gewinner statt.

„Die Qualität der Einreichungen ist hoch und die Akzeptanz des Wettbewerbs bei den Künstlern ist mit den Jahren deutlich gestiegen“, kommentiert Juror Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, das Ergebnis. „Das zeigt sich an vielen Einreichungen von Meisterschülern namhafter Professoren wie Lüpertz oder Hüppi.“

Mit dem Gesellschafter ART.AWARD 09 möchten die Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 Nachwuchskünstler auf ihrem beruflichen Weg unterstützen. Deshalb sind als Preise 10.000 Euro für den Druck eines eigenen Künstlerkataloges, 4.000 Euro für die Gestaltung einer Website zur eigenen Präsentation und ein Gutschein für Künstlerbedarf im Wert von 1.500 Euro ausgelobt.

Abstimmung ab dem 1. September unter: http://diegesellschafter.de/projekt/events/art.award/08/abstimmung.php

 

Hintergrundinformation

DIE FINALISTEN: IHRE BILDER - IHRE KOMMENTARE

Klara Adam, Jg. 1981 (Berlin)
„Alles für Alle“, 2009 | Aquarell auf Papier | 29 x 42 cm
Zitat: „Ich wünschte, Alle würden Alles bekommen um so leben zu können wie sie es sich wünschen. Vorausgesetzt wir haben ein Wertschätzung für die Kostbarkeiten unserer Ressourcen entwickelt und fühlen uns deshalb verantwortlich und verbunden.“

Svetozara Alexandrova , Jg. 1980 (Wien)
„Track store“, 2009 | Papier | 50 x 70 cm
Zitat: „Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der niemand auf Grund politischer und wirtschaftlicher Interessen jemandem das Leben nimmt. Ich möchte eine Welt ohne Kriege und Blut. Ich will in einer Gesellschaft leben, in der nicht das Kapital, sondern der Mensch im Mittelpunkt steht. Ich will in einer Gesellschaft leben, die nicht von Gier und Egoismen diktiert wird, sondern von wahren Visionen für ein besseres Miteinander.“

Ulrike Bobka, Jg. 1973 (Berlin)
„Glühwürmchen“, 2009 | Handyfoto | 1600  x 1200 cm
Zitat: „Ich möchte in einer Gesellschaft leben, die erkannt hat, dass seelische, innere, moralische Werte genauso wichtig wie materielle Sicherheit sind. Eine Gesellschaft, die sich selbst darin unterstützt und fördert, Glück in immateriellen Werten zu suchen, zu erkennen und zu leben. Gleichgewicht zwischen Haben und Sein.“

Annedore Dietze, Jg. 1972 (Berlin)
„Avantgarde“, 2008 | Öl auf Leinwand | 150 x 200 cm
Zitat: „Der Titel "Avantgarde" weist auf die Neuen, die Ausgeschlafenen, die Schnellen hin, auf die, die zuerst zur Stelle sind und die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen. Wollen wir in einer nur von solchen Vorreitern bestimmten Gesellschaft leben, in der Konkurrenzdruck auf alle herrscht oder gilt es, auch andere Werte zu stärken und zu pflegen, zu belohnen? (Kritik am Jetztzustand).“

Sebastian Herzau, Jg. 1980 (Magdeburg)
Ohne Titel, 2009 | Öl auf Leinwand | 50 x 40 cm
Zitat: „Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der klare Verhältnisse bestehen, niemand sich hinter einem Schein versteckt oder verstecken muss und jeder sich selbst und dem anderen ganz deutlich und ohne schlechtes Gewissen gegenüber stehen kann.“

Jaeeun Jung, Jg. 1971 (Braunschweig)
„Sessel und Telefon”, 2009 | Acryl auf Leinwand | 100 x 140 cm
Zitat: „Jeder Raum hat seine eigene Atmosphäre und durch die Gegenstände kann man die Spur von Menschen fühlen. Ich wünsche mir sehr, in einer liebevollen Gesellschaft zu leben, eine Gesellschaft, in der man voller Sorgfalt miteinander umgeht und sich Aufmerksamkeit schenkt, eine Gesellschaft, in der niemand ignoriert und verachtet wird.“

Michael Lampe, Jg. 1967 (Kassel) und Marta Pankratova, Jg. 1983 (Bamberg)
„Grimm-Land. Märchenbilder im öffentlichen Raum“, 2009 | Scherenschnitte, Collage, Fotografie | 30 x 42 cm
Zitat: „Ich möchte in einer Gesellschaft leben, in der die Menschen den Mut und die Hoffnung haben, sie zu verändern und neu gestalten zu können. In einer Gesellschaft, in der der Mensch als Mensch geachtet wird und nicht ausschließlich als potentieller Konsument.“

Betty Pabst, Jg. 1976 (Leipzig)
Freie Variable, 2007-2008 | C-Prints abgezogen | 42 x 32 cm
Zitat: „Ich will in einer Gesellschaft leben, in der das Wohl der Menschen nicht von ihrer Staatsbürgerschaft abhängt, eine Gesellschaft, in der niemand zur Flucht gezwungen wird, sei es aus politischen, ökonomischen oder privaten Gründen, eine Gesellschaft, wo jede und jeder dort leben kann wo er/sie will.“

Alisa Vostiklap, Jg. 1983 (Berlin)
aus der Serie „Wirbel Chronicles“, 2008 | digitaler Druck | 48 x 60 cm
Zitat: „Ich möchte mir eine Gesellschaft aus Menschen vorstellen, die das Individuum in seiner Intimität würdigt, in der der Rahmen sich dehnt, weil er aus Papier ist.“

Nadja Ziller,  Jg. 1972 (Berlin)
„früher war es Bravo-Starschnitt…“, 2009 | Zeichenpapier, Tuschen, Metallklammern | 300 x 700 cm
Zitat: „In Zeiten sozialer Umwälzungen, emotionaler Unsicherheit oder nationaler Krisen entsteht ein starkes Bedürfnis nach Helden. Heldenruhm, nur eine Frage der Anschauung und gesellschaftlichen Inszenierung? Früher war es der Bravo-Starschnitt, wen würden Sie sich heute als Idol an die Wand hängen?“

 

Pressekontakt:
Gesellschafter ART.AWARD 09                                     Aktion Mensch
raumposition. Gabriele Busse                                          Mechthild Buchholz
Telefon: 0228-928 949 07                                                 Telefon: 0228-20 92-363
gesellschafterartaward@raumposition.de                          presse@aktion-mensch.de
www.art-fair.de                                                               www.aktion-mensch.de

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FRÜHLING IM KUNSTHERBST
ZUM KÖLNER KUNSTHERBST BRINGEN GALERIEN VON DREI KONTINENTEN AKTUELLE KLASSIKER UND NEWCOMER DER INTERNATIONALEN KUNSTSZENE AUF DIE ART.FAIR 21

KOELN. Mit den erfolgreichen Programmen ca. 60 internationaler Galerien ist die ART.FAIR 21 vom 29. Oktober bis 1. November 2009 wieder Publikumsmagnet für alle an aktueller Kunst Interessierten. Das Kunstherbstereignis des Westens eröffnet zum 7. Mal. Zur Vernissage, am 28. Oktober, erwartet die ART.FAIR 21 wie üblich über 10.000 geladene Freunde, Liebhaber, Förderer und Kenner der Gegenwartskunst in den sonnendurchfluteten Hallen und historischen Backsteinmauern der EXPO XXI in der Kölner Innenstadt.

Werke von nahezu 500 Künstlern aller Sparten und Medien überzeugen auf der diesjährigen ART.FAIR 21 in spannenden Raumkonzepten und überraschenden Konstellationen, die zu neuen Sehweisen anregen. Dafür sorgt der internationale Zulassungsausschuss, der aktuell getagt und Galerien erwählt hat, die auf der Kölner Plattform für Gegenwartskunst ihre neusten Programme zeigen. Das Teilnehmerfeld 2009 der ART.FAIR 21 verantworten als international aktiver Beirat: Andreas Binder (Galerie Andreas Binder, München), Huijun Hu (Freie Kuratorin, Beijing), Michael Schultz (Galerie Michael Schultz, Berlin/Seoul/Beijing), Yasha Young (Strychnin Gallery, Berlin/London/New York).

Interessante Entdeckungen versprechen 26 Neuzugänge auf der ART.FAIR 21, darunter: Andreas Binder und Kampl aus München, Voss aus Düsseldorf; Sturm aus Stuttgart und Flügel-Roncak aus Fürth. Den stärksten Städtebeitrag erbringen die Kunstzentren Köln und Berlin mit je sechs frischen und dynamischen Programmen. Dass die ART.FAIR 21 als Marktplatz gilt, der beim Publikum auch erfolgreich das Interesse an experimentierfreudiger, junger Kunst stillt, davon zeugt die erneute Teilnahme von Perihelion (Phoenix) und McCaig-Welles (New York) aus den USA. Zu den sicheren Hight Lights diesen Jahres gehört der Gemeinschaftsstand holländischer Galeristen, für deren 8 Protagonisten - Willy Schoots (Eindhoven), Jos Art (Amsterdam), Maria Chailloux (Amsterdam), Witteveen (Amsterdam), New Untitled (Venlo), Bart (Amsterdam), Wit (Wageningen) und Katwijk (Amsterdam) - sich Köln zu einem wichtigen Absatzmarkt entwickelt hat.

Neben den bewährten, täglich stattfindenden Tanz- und Performance Acts, präsentiert die ART.FAIR 21 in diesem Jahr eine weitere Wahlverwandtschaft der Bildenden Kunst: „Art meets Fashion“ lautet am 29. Oktober 2009 das Motto des 2. COLOGNE CATWALK, unter dem der daab Verlag talentierte Newcomer der Fashion Szene einlädt, für einen Abend die Grenzen zwischen Kunst und Mode aufzuheben. Einmal mehr regt die ART.FAIR 21 zum Sehen im Schauen an.

Namhafte wie von sich Reden machende Neuzugänge, umsatzstarke Messetage und ein stetig wachsender Besucherstrom bestätigen die ART.FAIR 21 in ihrem Konzept, das seit 2007 auf ein direktes Miteinander etablierter und aufsteigender Galerien setzt. Damit stellt die ART.FAIR 21 ihren Stellenwert als Handels- und Schauplatz spannender Entwicklungen in der Kunst auch dieses Jahr wieder unter Beweis.

ART.FAIR 21 | Gladbacher Wall 5 | Köln-Innenstadt
Öffnungszeiten:                 Donnerstag-Samstag, 29.-31. Oktober  13h - 21h
Sonntag, 1. November 11h -19h
Vernissage:                         Mittwoch, 28. Oktober 16.30h – 22h


GALERIENLISTE DER ART.FAIR 21 
(Auszug 24.6.2009)

ArtyFarty (Köln, Deutschland) | Bäckerstraße4 (Wien, Österreich) | Bart (Amsterdam, Niederlande) | Albert Baumgarten (Freiburg, Deutschland) | Berengo (Murano, Italien) | Andreas Binder (München, Deutschland) | Maria Chailloux (Amsterdam, Niederlande) | DavisKlemm (Frankfurt/Main, Deutschland) | Döbele (Dresden, Deutschland) | dr. julius|ap (Berlin, Deutschland) | Robert Drees (Hannover, Deutschland) | Fluegel-Roncak (Fuerth, Deutschland) | Gallery2 (Seoul, Korea) | Jörg Heitsch (München, Deutschland) | Jos Art (Amsterdam, Niederlande) | k.u.k. (Köln, Deutschland) | Kampl (München, Deutschland) | Roger Katwijk (Amsterdam, Niederlande) | KK (Essen, Deutschland) | Kunstraum 21 (Köln, Deutschland) | KunstRaum H&H (Köln, Deutschland) | Uli Lang (Biberach, Deutschland) | Lausberg (Düsseldorf, Deutschland) | Maisenbacher Art (Trier, Deutschland) | Maurer (Frankfurt/Main, Deutschland) | McCaig-Welles (New York, USA) | Mühlfeld + Stohrer (Frankfurt/Main, Deutschland) | new Untitled (Venlo, Niederlande) | Nine (Gwang Ju, Korea) | Petra Nostheide-Eÿcke (Nettetal, Deutschland) | Perihelion (Phoenix, USA) | Projektraum Knut Osper (Köln, Deutschland) | Purrmann (Grefrath, Deutschland) | Willy Schoots (Eindhoven, Niederlande) | Ralph Schriever (Köln, Deutschland) | Michael Schultz (Berlin/Seoul/Beijing) | Strychnin (Berlin/London/NewYork) | Michael Sturm (Stuttgart, Deutschland) | Sun Contemporary (Korea, Seoul) | Supper, (Karlsruhe, Deutschland) | Peter Tedden (Düsseldorf, Deutschland) | Tristesse deluxe (Berlin, Deutschland) | Brigitte Utz (Dresden, Deutschland) von Braunbehrens (München, Deutschland) | Barbara von Stechow (Frankfurt, Deutschland) | Voss (Düsseldorf, Deutschland) | c. wichtendahl (Berlin, Deutschland) | Wit (Wageningen, Niederlande) | Witteveen (Amsterdam, Niederlande) | Z.frische Kunst (Stuttgart, Deutschland) | Zimmermann & Heitmann (Dortmund, Deutschland)

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1Avard

SAVE THE DATE:
Samstag, 06. Juni, 18h
Vernissage der 1/AWARD-Ausstellung:
“Arbeit und Prozess”
Fotoarbeiten des „New Talent of the Year 2008“
Galerie TEAPOT
Bonnerstr. 60 / Köln (Südstadt)

ETAPPENSIEGE
DEUTSCHLANDS FÖRDERER VON NACHWUCHSFOTOGRAFEN - PILSNER URQUELL - MACHT AUF DEM F/STOP FESTIVAL IN LEIPZIG FÜR DEN 1/AWARD MOBIL

Gesucht und gefunden wurde die zweite Bilderstrecke der „6ausX“ des 1/AWARD. Mit deren Präsentation in Leipzig, vom 1.-7. Juli auf dem F/STOP Festival, ruft Pilsner Urquell zum Bewerbungs-Endspurt für den 1/AWARD auf. Wer das „NEW TALENT OF THE YEAR 2009“ werden möchte, kann noch bis 1. September seine Fotos einreichen. Danach tagt die Fachjury, um zehn Finalisten für die Sonderausstellung auf der Kölner Kunstmesse ART.FAIR 21 auszusuchen, Reisen nach New York und Madrid zu vergeben und das „NEW TALENT OF THE YEAR 2009“ zu bestimmen. Dem Titelträger organisiert Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, als Mentor eine Galerieausstellung. Die Ausschreibungsbedingungen des 1/AWARD stehen unter www.one-award.de.
KLICK 1. Auf die erste und eigene Fotoausstellung bereitet sich aktuell der Sieger des vergangenen Jahres vor: Moritz Sänger eröffnet am Samstag, den 6.6.2009 seine erste Ausstellung in der Galerie TEAPOT, Bonnerstr. 60, Köln (Südstadt). Der Ausstellungstitel „Arbeit und Prozess“ wird sich unter anderen an einer 16-teiligen Fotoserie über die 1970 gegründete norddeutsche Stadt „Norderstedt“ erklären. Die Ausstellungseröffnung ist öffentlich, der Eintritt kostenlos.
KLICK 2. Sie zeigen kunstgerecht, was ein Street Foto ist: DAGMAR KOLATSCHNY (BERLIN) | FATIH KURCEREN (OBERHAUSEN) | MATTHIAS HESSE (HOPPEGARTEN) | UTE KNÜFER (AU IM BREISGAU) | STEFAN SONNTAG (MÜNCHEN) | MALTE WACH (WILDESHAUSEN). Die Urheber der zweiten Bildstrecke „6ausX“ des 1/AWARD geben Sinneseindrücke aus Welt-Metropolen wieder. Vom 1.-7. Juli 2009 setzt Pilsner Urquell als Partner des 3. Internationalen Fotografiefestival F/STOP in Leipzig den 1/AWARD mit den „6ausX“ ins Rampenlicht. Ein Etappensieg der Titelanwärter, die hier schon einmal die Aufmerksamkeit eines Fachpublikums erlangen und ihr Talent zur Schau stellen können.
KLICK 3. Doch wer überzeugt am Ende unter allen Bewerbern und wird das „NEW TALENT OF THE YEAR 2009“? Die Antwort liefert Pilsner Urquell im Oktober. Dann findet am 28. Oktober 2009 in der Pilsner Urquell Lounge auf der ART.FAIR 21 - Messe für aktuelle Kunst die offizielle Preisverleihung und Titelvergabe statt. An den darauf folgenden Messetagen (29.10. - 1.11.2009) werden alle zehn Finalistenfotografien in einer Sonderausstellung zu sehen sein.

PRESSEKONTAKT 1/AWARD by Pilsner Urquell:
raumposition. | pr für kunst & architektur | Gabriele Busse: fon 0228 – 928 949 07 | fax 0228 – 928 949 08 | one-award@raumposition.de

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Gesellschafter Avard

Gesellschaft als Grundbedürfnis

„In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ – Antworten auf diese Frage sucht der Gesellschafter ART.AWARD 09 von Aktion Mensch und ART.FAIR 21. Noch bis zum 31. Juli 2009 können Nachwuchskünstler ihre Ideen in Form von Malerei und Fotografie einreichen. Aus diesen Arbeiten wählt eine Fachjury zehn Finalisten aus, anschließend ermittelt die Öffentlichkeit die Gewinner.

In der aktuellen Plakatkampagne zur Gesellschafter-Initiative zeigt die Aktion Mensch alltägliche Situationen wie Menschen beim Mittagessen in einer Kantine aus der Vogelperspektive und stellt dazu Fragen wie: Ist Gesellschaft nicht ein Grundbedürfnis? Mit diesem Perspektivwechsel rückt das Verbindende und Spannende einer Gesellschaft in den Vordergrund. Ziel der Initiative ist und bleibt, die Menschen anzuregen, sich aktiv mit der Gesellschaft auseinander zu setzen. Genau das sollen auch die Teilnehmer des Gesellschafter ART.AWARD 09 tun: Sie sollen sich die Frage nach der Zukunft unseres Gemeinwesens stellen und ihre Antworten künstlerisch umsetzen.

Der Countdown läuft
Am 31. Juli 2009 endet die Einreichfrist des Gesellschafter ART.AWARD 09. Anschließend nominiert eine Fachjury zehn Arbeiten für die Sonderausstellung des Gesellschafter ART.AWARD auf der Kunstmesse ART.FAIR 21. In diesem Jahr treffen Leonie Baumann (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst „NGBK“/Berlin, Arbeitskreis Deutscher Kunstvereine „ADKV“), Andrea Bender (Künstlerin/Düsseldorf-Duisburg), Wolfgang Gmyrek (Galerist/Düsseldorf) und je ein Vertreter von Aktion Mensch und ART.FAIR 21 die Vorauswahl. Zum Schluss fällt die breite Öffentlichkeit ihre Entscheidung, denn: Ab September kann jeder Interessierte online unter diegesellschafter.de und art-fair.de darüber abstimmen, wer die beste künstlerische Antwort auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ geliefert hat. Zusätzlich können die Besucher direkt auf der ART.FAIR 21 in Köln vom 29. Oktober bis zum 1. November ihren persönlichen Gewinner auswählen und somit die drei Sieger mitbestimmen. Diese werden am letzten Messetag auf der ART.FAIR 21 bekannt gegeben.

Kunstmetropolen
Ein Blick in die Statistik 2009 zeigt: Derzeitig fielen den Berlinern die meisten künstlerischen Antworten auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ ein. Bei der Zahl der Einreichungen liegt die Bundeshauptstadt und Kunstmetropole augenblicklich an der Spitze, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit Einreichungen aus Bielefeld, Bonn, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Köln und Wuppertal. Auch Kunstschaffende aus Stuttgart mischen rege mit.

Die Teilnahmebedingungen für den Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen im Internet unter diegesellschafter.de und art-fair.de bereit. Anmeldeformulare können außerdem per Post bei der ART.FAIR 21 International GmbH, Alteburger Str. 36, 50678 Köln angefordert oder via E-Mail bei gesellschafterartaward@art-fair.de angefragt werden.

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1/AWARD by Pilsener Urquell PRESSEMITTEILUNG 27.3.09

 LICHT AUS – SPOT AN

HAMBURG|PRAG|NEW YORK| NACHWUCHSFOTOGRAFEN AUF DEM KARRIERE WEG

 Live in Hamburg, am 16. Mai zur 9. Langen Nacht der Museen, und im Netz unter www.one-award.de/pilsnerurquell und www.art-fair.de geben sechs ausgewählte Fotokünstler mit ihren Bildern dem 1/AWARD ein Gesicht. Seit knapp vier Wochen läuft der 1/AWARD. An dem Call für Nachwuchsfotografen haben bisher dreimal so viele Bewerber teilgenommen wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Jetzt veröffentlicht Pilsner Urquell als Auslober des Preises die erste Bildstrecke der „6ausX“ des 1/AWARD. Die unabhängige Auswahl erlaubt eine Vorschau auf Stadtmotive und Techniken, mit denen „New Talents“ in Deutschland die Juroren 2009 zum Thema Street-Photography überzeugen wollen. Das Zeitfenster für die nächste Staffel öffnet sich schon bald wieder. Jeder Neubewerber, der zwischen dem 1. und 17. Mai 2009 sein Werk einreicht, hat die Chance, für die zweite Bildstrecke der „6ausX“ ausgewählt und von Pilsner Urquell publiziert zu werden.

 FOTOSTÄDTE. Street-Photographer zeigen verschiedene Gesichter einer Stadt. Jetzt ist die Stadt gefragt, ihre Street-Photographer zum Thema zu machen. Urheber der ersten Bildauswahl „6ausX“ stehen stellvertretend für alle Titelanwärter, die sich im Wettbewerb befinden, das „New Talent of the Year 2009“ zu werden. Gibt der 1/AWARD eine Hochburg für Fototalente unter deutschen Städten zu erkennen? Welche Atmosphäre verbindet sich im Foto mit welcher Stadt? Die sechs 1/AWARD-Teilnehmer Tom Bäcker (Berlin), Achim Hamacher (Remscheid/Nordrhein-Westfalen), Lionel Kreglinger (Trier/Rheinland Pfalz), Urban Stark (Aachen/Nordrhein-Westfalen), Wolfgang Viehweg (Breitbrunn/Oberbayern), Jakob Wagner (Geldern/Nordrhein-Westfalen) lassen keine Frage offen. Lesen Sie die Beschreibungen der Fotografen zu ihren Fotos unter www.one-award.de/pilsnerurquell und www.art-fair.de.

 HAMBURG. Über 40 Museen und Ausstellungshäuser zelebrieren am 16. Mai 2009 die 9. Lange Nacht der Museen in Hamburg. Pilsner Urquell feiert mit. 10.000 Besucher werden im 8 x 18 m großen Festzelt sponsored by Pilsner Urquell erwartet. Das Zelt überspannt den Vorhof der Deichtorhallen, in direkter Nähe zum Busbahnhof. Hier trifft sich von 18 h bis 2 h die kunstinteressierte Szene. Mittendrin stellt Pilsner Urquell die aktuellen „6ausX“ des 1/AWARD vor.

 NEW YORK. Das amtierende „New Talent of the Year 2008“ löst seinen Siegerpreis ein und tritt am 2. März 2009 die von Pilsner Urquell bezahlte siebentägige Reise nach New York an. Als Mentor des 22-jährigen Hamburger Fotokünstlers Moritz Sänger führt Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst, den Newcomer in die internationale Kunstszene ein. Drei Tage ziehen Messedirektor und Nachwuchskünstler gemeinsam von Manhattan über Soho nach Williamsburg, besuchen namhafte Galeristen und angesagte Trash-Künstler in ihren aktuellen Ausstellungen. Irgendwo, nach vielen weiteren Begegnungen mit Sammlern, Kuratoren, Künstlern zwischen der Armory Show, New Yorks renommierter Messe für zeitgenössische Kunst, und den vielen bekannten sowie neuen Satellitenmessen der Hudson Piers 92 und 94, bilden sich die Sätze, mit denen Moritz Sänger die Bedeutung des 1/AWARD für sich kurz und prägnant beschreibt: „Als Sieger des 1/AWARD erhielt ich mehr als einen international anerkannten Titel und Preis. New York war für mich als Fotograf nicht nur technisch wegen schwieriger Lichtverhältnisse in den Straßen eine überragende Erfahrung. Ich nehme interessante Kontakte, intensive Einblicke in Galerienarbeit und den Markt sowie unschätzbare Anregungen für das Selbstverständnis und den Fortgang meiner künstlerischen Arbeit mit nach Hause.“

 PRAG. „Eine Traumkulisse“, beschreibt Sandra Gast ihren Städtepreis Prag, den sie als zweite Siegerin des 1/AWARD 08 erhalten hat. Das unerwartete Taschengeld von 150 EUR setzt die 34-Jährige aus Lehrte beschwingt in Filmmaterial um. Sie freut sich: „Für den Einstieg in die Kunstszene braucht es Referenzen. Der Anfang ist schwer und geht für viele über nicht erhaltene Wettbewerbe, Stipendien, Auszeichnungen oder Ausstellungsbeteiligungen. Mit der Platzierung beim 1/AWARD habe ich die erste Hürde meiner Fotokarriere genommen.“ Sandra Gast weiß aus eigener Erfahrung: „Zwar steht man hinter der eigenen Arbeit. Früher oder später braucht man aber Anerkennung zum Weitermachen.“

 JURY. Die Einreichfrist des 1/AWARD endet am 1. September. Dann beraten sich die Juroren, darunter Dr. Klaus Kleinschmidt (Galerie Photonet); Dr. Bernd Fechner (FOTOBILD) und Walter Gehlen (ART.FAIR 21).

 Weitere Informationen stehen auf Anfrage für Veröffentlichungen honorarfrei zur Verfügung:

Fotosmaterial:

§  Bildstrecke „6ausX“

§  Bildstrecke New York – Fotos: Moritz Sänger (New Talent of the Year 2008)

Textmaterial:

§  Bildbeschreibungen der Fotoarbeiten „6ausX“

§  Vitae der Fotografen „6ausX“

Interviews:

§  Interviewtermin mit Moritz Sänger zur Kunstszene New York (New Talent of the Year 2008)

§  Interviewtermin mit Sandra Gast zur Prag Reise (2. Platz des 1/AWARD 2008)

§  Interviewtermin mit Walter Gehlen (ART.FAIR 21)

 

PRESSEKONTAKT 1/AWARD by Pilsner Urquell:

raumposition. | kommunikation für kunst & architektur | Ippendorfer Allee 53, 53127 Bonn

Gabriele Busse: fon 0228 – 928 949 07 | fax 0228 – 928 949 08 | presse@one-award.de

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ART-FAIR Presseberichte

IN JEDEM VON UNS STECKT EIN VISIONÄR

GESELLSCHAFTER ART.AWARD 09 FÖRDERT KÜNSTLERKARRIEREN

 

Bewegt die bildende Kunst unsere Gesellschaft? Wie greifen Künstler sozialpolitische Themen auf und setzen diese um? Die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 wollen es wissen. Deshalb fordern sie junge Kunstschaffende zum vierten Mal auf, sich der Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ zu stellen. Ab heute, dem 2. Februar 2009 können Nachwuchs-künstler ihre visionären Ideen in Form von Malerei und Fotografie beim Gesellschafter ART.AWARD 09 einreichen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2009.

 Wie jedes Jahr wählt eine Fachjury aus Künstlern, Kuratoren, Kunstvermittlern und Sammlern die zehn besten Arbeiten aus. Diese Bilder stehen vom 1. September bis zum 31. Oktober 2009 zur Abstimmung auf der Internetplattform dieGesellschafter.de bereit. Jeder Interessierte kann seinen Favoriten online bestimmen und führt so die Entscheidung über die drei Sieger mit herbei. Teil zwei der Wahl spielt sich auf einer Sonderausstellung der ART.FAIR 21 – Messe für aktuelle Kunst – vom 29. Oktober bis 1. November ab. Hier präsentieren die zehn Finalisten ihre Arbeiten dem Publikum des internationalen Kunstmarktes und stellen sich dem Votum der Messebesucher.

 Die Veranstalter des Gesellschafter ART.AWARD möchten junge Künstler bei ihrem beruflichen Einstieg unterstützen und loben für die drei Arbeiten mit den meisten Stimmen diese Preise aus: den Druck eines Kataloges im Wert von 10.000 Euro, die Gestaltung der eigenen Website im Wert von 4.000 Euro und einen Gutschein für Künstlerbedarf im Wert von 1.500 Euro.

 Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten aus Malerei und Fotografie von Nachwuchskünstlern im Alter von 18 bis 45 Jahren. Unter diegesellschafter.de und art-fair.de finden Interessierte ab dem 2. Februar alle Informationen rund um die Ausschreibungsbedingungen, den Abstimmungsprozess und die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch. Anmeldeformulare können auch per Post bei der ART.FAIR 21 International GmbH, Alteburger Str. 36, 50678 Köln angefordert oder via E-Mail bei gesellschafterartaward@art-fair.de angefragt werden.

  Pressekontakt:

Gesellschafter ART.AWARD 09                                              Aktion Mensch

raumposition. Gabriele Busse                                                 Mechthild Buchholz

Telefon: 0228-928 949 07                                                          Telefon: 0228-20 92-363

gesellschafterartaward@raumposition.de                             presse@aktion-mensch.de

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"DIESER MARKT FUNKTIONIERT"

GALERISTEN HONORIEREN DEN STABILEN HANDELSPLATZ DER ART.FAIR 21

Rege Nachfrage nationaler und internationaler Aussteller findet das Konzept der Messe für aktuelle Kunst ART.FAIR 21 auch in siebter Ausgabe. Gemeinsam mit jungen Galerien präsentieren bekannte Namen des Kunsthandels vom 29. Oktober bis 1. November 2009 im Kölner Kunstherbst und zur Kölner Nacht der Museen die neuen und ausgewählten Arbeiten ihrer Künstler. Der ART.FAIR 21 gelingt es, nach Korea einen weiteren großen und aktiven Kulturraum der Welt zum Thema zeitgenössische Kunst nach Köln zu bringen: Den Länderschwerpunkt 2009 stellt China. Zu sehen ist der konzentrierte Blick auf Gegenwartskunst in den Tageslicht durchfluteten Backsteinhallen des EXPO XXI in der Innenstadt von Köln. Am Mittwoch, den 28. Oktober startet das Vernissagepublikum der ART.FAIR 21 in einen frischen Parcours junger und etablierter Kunstpositionen von ca. 60 Galerien.

 Die Zeiten sind gut für Kunstliebhaber und Sammler. Walter Gehlen, Direktor der ART.FAIR 21, bescheinigt seinem Marktplatz für Gegenwartskunst komprimierte Qualität zu realen Preisen: „ Die Gesellschaft konzentriert sich augenblicklich wieder auf substantielle Werte. Der Bildenden Kunst fällt in diesem Zusammenhang eine gefragte Rolle zu. Galeristen junger Programme punkten besonders mit fundierter Vermittlungsarbeit für ihre Künstler. Aussteller, die auf der ART.FAIR 21 präsentieren, werden auf jeden Fall großen Einsatz zeigen, ihre Positionen zu vertreten. Mit knapp 60 jurierten Galerieprogrammen stellen wir eine Ausstellung, die Lust am Schauen und Kaufen anzuregen vermag.“

 Zu den besonderen Anziehungspunkten auf der Messe gehören auch 2009 die Sonderausstellungen der Kunstwettbewerbe Gesellschafter ART.AWARD und 1/AWARD by Pilsner Urquell. Mit beiden Initiativen gibt die ART.FAIR 21 gemeinsam mit ihren Partnern jungen Talenten die Chance zum Einstieg in den Kunstmarkt.

 Der Westen hat eine Messe für aktuelle Kunst, bei der Angebot und Nachfrage zu 100% aufeinander treffen.

 ART.FAIR 21:                       im EXPO XXI, Gladbacher Wall 5, 50670Köln Innenstadt (Hansaring/Mediapark)

Öffnungszeiten:                 Donnerstag 29. Oktober – Samstag 31. Oktober / 13h - 21h

Sonntag, 1. November 11h -19h

Vernissage:                         Mittwoch, 28. Oktober (für geladene Gäste und begrenztes Kartenkontingent an der Kasse)

 Pressekontakt:

raumposition. kommunikation für kunst & architektur / www.raumposition.de

Gabriele Busse t. 0228 – 928 949 07 f. 0228 – 928 949 08

art.fair@raumposition.de

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KUNST ERÖFFNET PERSPEKTIVEN

GESELLSCHAFTER ART.AWARD 09 BEREITET KÜNSTLERN DEN WEG

Bis zum 31. Juli 2009 können junge Künstler ihre Malereien und Fotografien beim Gesellschafter ART.AWARD 09 einreichen. Anschließend berufen die Gesellschafter-Initiative der Aktion Mensch und die ART.FAIR 21 eine Fachjury, um die Finalisten ihres Wettbewerbs zu benennen. Die zehn Erwählten erhalten dann die Möglichkeit, ihre künstlerischen Antworten auf die Frage „In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?“ der breiten Öffentlichkeit online und live zu präsentieren: ab September in einer Abstimmung auf der Internetplattform diegesellschafter.de und Anfang November den rund 30.000 Besuchern der Kunstmesse ART.FAIR 21.

 Die Jury des Gesellschafter ART.AWARD misst die Kunstwerke an der Qualität ihres Konzepts und der künstlerischen Umsetzung sowie an der Nähe zum Thema. In diesem Jahr übernehmen Leonie Baumann (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst „NGBK“/Berlin, Arbeitskreis Deutscher Kunstvereine „ADKV“), Andrea Bender (Künstlerin/Düsseldorf-Duisburg), Wolfgang Gmyrek (Galerist/Düsseldorf) und je ein Vertreter von Aktion Mensch und ART.FAIR 21 diese Aufgabe.

 Dass nicht nur Erstplazierte als Sieger aus dem Wettbewerb hervorgehen, davon zeugen künstlerische Werdegänge von Einreichern vergangener Jahre. „Glück gehabt“ hat die Kieler Künstlerin Alexandra Gneissl, Finalistin des Gesellschafter ART.AWARD 08 mit ihrer Teilnahme an der gleichnamigen Berliner Ausstellung des Kunstvereins NGBK (Neue Gesellschaft für Bildende Kunst). Erfolg vermeldet auch die Künstlerin Stephanie Hanna aus Berlin für ihr laufendes Projekt „Senior Street Art“. Dank ihrer Nominierung für die Sonderausstellung des Gesellschafter ART.AWARD 07 konnten weitere Unterstützer gefunden werden, um die Initiative weiterzuführen. Mittlerweile können vier Generationen von Finalisten des Gesellschafter ART.AWARD Direktverkäufe ihrer Arbeiten aus den Ausstellungen auf der ART.FAIR 21, der Messe für aktuelle Kunst in Köln, verzeichnen.

 Die Teilnahmebedingungen für den Gesellschafter ART.AWARD 09 stehen im Netz unter www.diegesellschafter.de  und www.art-fair.de  bereit. Anmeldeformulare können außerdem per Post bei der ART.FAIR 21 International GmbH, Alteburger Str. 36, 50678 Köln angefordert oder via E-Mail bei gesellschafterartaward@art-fair.de  angefragt werden.

 

Pressekontakt:

Gesellschafter ART.AWARD 09                                              Aktion Mensch

raumposition. Gabriele Busse                                                 Mechthild Buchholz

Telefon: 0228-928 949 07                                                          Telefon: 0228-20 92-363

gesellschafterartaward@raumposition.de                             presse@aktion-mensch.de

 

 

 

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Stand: 01.12.2009

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